Menschen können sich neue Aufgaben suchen, weil wir von vielen Arbeiten entlastet werden. Wir nutzen diese Chance nicht. "Wir verhungern", wie Goethe im Faust formuliert "in der Fülle." Götz Werner - erfolgreicher Unternehmer und Chef der dm-Drogeriemarktkette - fordert ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle Menschen: Jeder erhält ein Basiseinkommen und kann frei hinzuverdienen. So wird auf einmal Kulturarbeit wertvoll. Unter diesem Begriff versteht Werner so unterschiedliche Tätigkeiten wie die Pflege von Alten, das Engagement für Kunst oder die Erziehungsarbeit der Eltern. Finanziert wird das Ganze durch die Abschaffung aller Steuern, bis auf eine: Die Mehrwertsteuer bleibt und wird deutlich angehoben. Eine Utopie? Fachlich fundiert und zugleich überraschend unterhaltend formuliert Professor Werner, was unsere Gesellschaft im 21. Jahrhundert benötigt.
Wenn man zum ersten Mal mit der Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens konfrontiert wird, stellen sich einem viele Fragen. Die wichtigsten haben wir hier zusammengefasst: Fragen und Antworten:
Susanne Wiest: Wie in den letzten Tagen überall zu lesen, zu hören und zu sehen war, hat die Greifswalder Tagesmutter Susanne Wiest über die Online-Petitionswebsite des Deutschen Bundestags ihr gutes Recht als Staatsbürgerin wahr genommen und eine Petition zur Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens eingereicht.
Das Ergebnis ist mit 52.976 Mitzeichnenden mehr als überwältigend. Vor allem wenn mensch bedenkt, dass die durchschnittliche Petition ca. 300 Mitzeichnende hat. Wie konnte es dazu kommen? Es scheint so, dass das Web dabei eine nicht unbedeutende Rolle spielte. So schreibt Welt Online dazu:
>>>Die Geschichte der Petition ist ein Lehrstück darüber, wie sich Formen direkter Demokratie im Multimedia-Zeitalter durchsetzen können und wie mit Hilfe des Internets aus einem privaten Ansinnen eine kleine Bürgerbewegung werden kann.
Ende Januar sprach Wiest auf einem Kongress in Hannover über ihre Idee. Die Rede landete als Film auf Youtube, wurde fast 12.000 Mal geklickt. Im späteren Verlauf hat sich der Hinweis auf die Petition rasant über das soziale Netzwerk von „Twitter“ verbreitet. „Ich bin wirklich keine Internetaktivistin“, sagt Susanne Wiest. „Es ist einfach etwas ins Rollen geraten.“ <<<
Inzwischen ist Wiests Rede sogar schon über 17.000 Mal auf Youtube angesehen worden … auch ein respektabler Wert. Aber auch der Verweis auf die diesbezüglich wichtige Rolle von Twitter ist meiner Ansicht nach völlig richtig. So wurde auch ich auf diese Petition via Twitter aufmerksam und habe in der Folge stetig mitbekommen, dass immer wieder auf die Petition hingewiesen und die Mitzeichner/inen -Anzahl stetig durchgegeben wurde.
Wieder mal ein Beweis, dass ein solcher Vernetzungsdienst, der wie Twitter oftmals als die Spitze der Belanglosigkeit verschrien wird, durchaus eine gesellschaftspolitische Relevanz haben kann. Natürlich liest Mensch auf Twitter viel für ihn oder sie belangloses, aber eben nicht nur! Aber damit spiegelt Twitter schlichtweg die Realität des sozialen Wesens Mensch wieder.
Auch wenn mein Tag offiziell blockweise in Arbeits- und Freizeit eingeteilt wird, ist dies nur eine bestimmte Art wie versucht wird, die monatlichen Zahlungen vom Arbeitgeber zu rechtfertigen. In Wahrheit gibt es keine wirkliche Trennung zwischen Arbeits- und Freizeit. Es gibt nur eine Trennung zwischen der Zeit, die ich am Arbeitsplatz verbringe und der, die ich nicht dort verbringe. Oft mache ich aber am Arbeitsplatz private Dinge und in der so genannten Freizeit berufliches. Und ähnlich heterogen wie die Arbeits- und Freizeitsache ist auch Twitter. Dort kann ich jederzeit auf etwas für mich belangloses Treffen. Aber es kann sich dort auch um solche Themen wie etwa das bedingungslose Grundeinkommen drehen. Und erfahrungsgemäß ist die Grenze zwischen belanglos und nicht belanglos eine sehr schwammige und in jedem Fall auch subjektive.
Dass aber gerade viele Nutzer und Nutzerinnen von Twitter so auf das Thema Online-Petition für ein bedingungsloses Grundeinkommen angesprungen sind, wundert mich ehrlich gesagt überhaupt nicht. Twitter ist wie auch Blogs oder Soziale Netzwerke ein Bestandteil des Social Webs. In dem Begriff stecken zwei sehr zentrale Worte drin: “Sozial” und “Netz”, und darum geht es doch auch in einem bedingungslosen Grundeinkommen: Das soziale Netzwerk eines Staates.
…..ist eine Organisation, die sich ab der Stärke von 400 Mitgliedern zur Bundespartei wandelt. Ziel ist die Umsetzung des bedingungslosen Grundeinkommens für alle Staatsbürger. Dies lässt sich umsetzen, wenn die Mehrheit es will.
Die Wahl zum 17. Deutschen Bundestag findet am 27. September 2009 statt. Die D4U macht sich stark für die Information über das Grundeinkommen und die Organisation von ausreichend Wählern, um das Grundeinkommen einzuführen und durchzusetzen. Aktuelle Mitgliederzahl: 285 Die D4U als Partei i.Gr. wird die bevorstehende Wahl im September 2009 zumindest maßgeblich beeinflussen.
D4U baut ein Netzwerk auf, um in sehr kurzer Zeit die notwendige Größe und Stärke einer Bundespartei aufzubauen. Wenn auch Sie das Grundeinkommen wollen, dann werden Sie jetzt gratis Mitglied. Mehr Info unter "Was zu tun ist" in Ihrem Account. http://www.d4u-partei.de/default.asp?friend=632
Früher machte es der König, machten es die Fürsten. Das waren Männer, die sich dem Wohl des Volkes verpflichtet fühlten, dem sie vorstanden. In der ,,goldenen Zeit" des Mittelalters machten die Fürsten ein zinsfreies Geld! Das war die Zeit, wo die gotischen Dome in den Himmel wuchsen.
Das war eine Zeit, wo Luxusgesetze erlassen wurden, die bestimmten, daß eine Meisterin an Wochentagen für die Gesellen nicht mehr als vier Gänge auf den Tisch bringen sollte, und an Feiertagen nicht mehr als acht! -
Auch damals gab es schon einen freien Samstag und dazu einen ,,blauen" Montag, an dem man sich von den Freuden des Sonntags erholte, so daß die Woche vier Arbeitstage übrig behielt.
Die Fürsten ließen das Geld ,,verrufen", wenn sie welches brauchten. Verrufen heißt es deshalb, weil damals, als es noch keine Zeitung gab und keinen Radio, der Beauftragte der Fürsten mit der Glocke durch die Straßen ging und läutete, damit die Leute sich versammelten, um zu hören, was er meldete. So wurden dann die Bekanntmachungen ausgerufen. Eine solche Bekanntmachung war dann auch etwa die, daß die alten Münzen abzuliefern seien und gegen einen „Schlagsatz" gegen neue Geldstücke einzutauschen. In der Regel waren drei alte Münzen gegen zwei neue einzutauschen. Dann konnte der Fürst von dem abgelieferten Münzmetall neue Münzen schlagen lassen. Das Drittel an Münzmetall, das so dem Fürsten verfügbar wurde, diente ihm für seine Verwaltungs- und Verteidigungsaufwendungen.
Das war eine einfache Art der Steuererhebung. Sie hatte außerdem die Wirkung, daß das christliche Gebot, keinen Zins zu nehmen, ganz von selbst eingehalten wurde. Denn wenn man das Geld, das man gerade nicht selber verbrauchen wollte, nicht den Bedürftigen zuwendete oder für Kirchenbauten spendete, so verlor man sowieso davon ein Drittel beim Umtausch. Und weil jeder sein Geld ausgab, so schaffte es Arbeit und eine blühende Wirtschaft. Das war die Zeit, wo Heinrich der Löwe die Städte gründete, die noch heute bekannt und bedeutsam sind: Landsberg, Braunschweig, München und Lübeck. Das war die Zeit der Staufen-Kaiser, wo die Binnensiedlung in Deutschland einen Umfang erreichte, daß sich die Zahl der Dörfer verdreifachte. - Im Dreißigjährigen Krieg, einige Jahrhunderte später, schwand sie wieder auf ein Drittel.
Die Zeit der Staufer war die Zeit von „des Reiches Herrlichkeit", von der der Dichter sagt, daß der alte Barbarossa, der Kaiser Friederich von Hohenstaufen, der im Kyffhäuser im unterirdischen Schlosse verzaubert sitze, sie mit hinabgenommen habe und einst wiederkommen werde mit ihr zu seiner Zeit.
Was war geschehen, daß die hohe Blüte des Mittelalters auf einmal dahinwelkte und dem „finsteren Mittelalter" Platz machte? Warum verschwand die ,,goldene Zeit"?
Kaufleute von Venedig und Florenz, von denen die Volkssage raunt, daß sie mit dem Teufel im Bunde gewesen seien, hatten als konkurrierendes Geld Goldthaler ins Land gebracht. Das Goldstück, der Gulden, das war ein Geld, das nicht verrufen wurde, ein Geld, das, so schien es, seinen Wert behielt. Es begehrenswert zu machen wußten die Kaufleute, die Venezianer und Florentiner. Was nützte es, daß die Bankleute Seelenverkäufer genannt wurden?
Das Goldgeld konnte man im Strumpf sparen. Man konnte es vergraben. Jedermann verlangte nach Goldgeld. Das Bracteatengeld, das verrufen wurde, wollte niemand mehr nehmen. Es verschwand vom Markt und geriet in Vergessenheit. Die Fürsten kannten ihren Vorteil nicht mehr und nicht mehr ihre Verantwortung. Vielleicht hatten sie die eigentlichen Zusammenhänge gar nicht durchschaut? - Oder diejenigen, die sie gekannt hatten, waren in den Kriegen in Italien oder im „Kreuzzug" umgekommen. - Man bevorzugte das Goldgeld - und damit sank die Wirtschaftsblüte dahin! '
Nach und nach wurde alles käuflich gemacht. Und die Not hielt überall Einzug. Die Ritter, die früher ihren Lebensunterhalt in Naturalabgaben von den Bauern erhalten hatten, damit sie sich ihrer Aufgabe, dem Schütze des Landes widmen konnten, waren von den Geldverleihern dazu genötigt worden, auch die Abgaben in Geldform zu verwandeln.
Da das Geld aber dann, wenn es so geartet ist, daß es Zinsen erzwingen kann, auch immer einen Wertschwund erleidet, immer weniger wert wird, so genügten die Abgaben, die die Bauern in Geld zahlten, bald nicht mehr für den Lebensunterhalt. So wurden die Ritter, um überhaupt leben zu können, entweder Dienstleute von Fürsten und Königen, oder sie wurden zu Raubrittern.
Kaiser und Könige wurden verschuldet an die Bankleute. Um ihre Schulden oder wenigstens die Zinsen von den Schulden zahlen zu können, erpreßten sie Steuern von den Bewohnern. So wurden die Fürsten und Könige, die ihrer Herkunft nach die Aufgabe hatten, das Volk zu schützen und für es da zu sein und es zu vertreten, zu Handlangern der Ausbeuter des Volkes.
Kein Wunder, daß im Laufe der letzten Jahrhunderte das Volk diesen Herrschern entfremdet wurde, die ihrer Herrscheraufgabe nicht mehr gerecht wurden. Es liegt aber nicht an der Herrschaftsform, sondern an der mangelnden Erfüllung ihrer Herrschaftsaufgabe, daß Fürsten und Könige bei uns von der Geschichte hinweggefegt wurden. Sie hatten die Bedeutung und die Zusammenhänge des Geldwesens nicht verstanden. Sie ließen das Volk ausbeuten ohne Abhilfe zu schaffen.
Aber auch die ,,demokratischen" Regierungen, die die Fürsten ablösten, verstanden es nicht, das Volk vor der Ausbeutung durch ein Zins erzwingendes Geldwesen zu schützen. Darum gibt es immer wieder Regierungskrisen.
Die Regierungen machen nicht ihr eigenes Geld für ihr Volk, sondern sind abhängig von den Bankleuten, die das Geld machen und gegen Zinsen ausleihen. Die Bankleute aber handeln nur nach ihrem Vorteil, nicht nach dem Gesichtspunkt der Sorge für das Allgemeinwohl.
Das Geld ist ein Anteilschein am Arbeitsertrag des Volkes. Wer Geld herstellt und in Verkehr bringt, eignet sich damit einen Teil des Arbeitsertrages des Volkes an, ohne selbst eine gleichwertige Arbeitsleistung dagegen zu geben. Wenn der Staat das Geld herstellte und seine Arbeitsleistung an Verwaltungsaufgaben als Gegengabe gäbe, so wäre das berechtigt und anzuerkennen.
Wenn jedoch Banken das Geld herstellen, und dafür nicht nur keine Gegenleistung an Arbeit der Volkswirtschaft zur Verfügung stellen, die dem Nennwert des hergestellten Geldes gleichkäme, sondern das Geld auch noch als Leihgeld in den Kreislauf geben gegen Zins, so entsteht Unheil über Unheil.
Denn wenn zusätzlich zu dem Leihgeld, das in den Kreislauf gekommen ist, die „Rückgabe" eines Geldes gefordert wird, das nicht mit in den Kreislauf gekommen ist und folglich gar nicht vorhanden sein kann, so entstehen Spannungen überall im Wirtschaftsgefüge, die je länger, je mehr, überall zur Zerreißprobe, zum Tod, zur Vernichtung führen.
Am 02.04.09 treffen sich die Staatschefs der wichtigsten Länder und ziehen die Lehren aus der Krise. Hier sind die Punkte, wie unsere Wirtschaft gerettet werden soll:
1.)Konjunktur stimulieren (mit Billionen von Dollars)
2.)Heimische Firmen stuetzen (damit nicht noch mehr Menschen arbeitslos werden)
3.)Taumelnde Banken retten (!) Deutschland denkt ernsthaft über "Bad Banks" nach ..
4.)Deflation verhindern (Zinsen senken und Geld drucken)
5.)Schwache Länder stützen (z.B.Italien, Ungarn, Ukraine), d.h. Geld leihen
6.)Totale Kontrolle des Finanzmarktes (Ratingagentueren, Regulierungsbehörden, Kapitalvorschriften, Verbote von Zweckgesellschaften, etc, etc.)
Wenn es nicht so ernst und traurig wäre, ...
Die wahren Ursachen werden nicht angetastet
Die wahre Ursache ist, dass das unser Wirtschaftsmodell "Kapitalismus" versagt hat, und zwar in erster Linie wegen des Zinszwanges.
Wer bekommt die Zinsen?
Kein Politiker wagt sich daran, denn das ist gefährlich.
Der Zins muss weg.
Das Grundeinkommen muss her!
Wir müssen die Naturgesetze verstehen lernen, anerkennen und danach handeln.
Dazu zählt in erster Linie, den Nebenmenschen und Mitgeschöpfen keinen Schaden zuzufügen.
Wir sind das Volk und fordern von unseren Volksvertretern das BEDINGUNGSLOSE Grundeinkommen.
Von uns Menschengeistern wird gefordert, am Erhalt und am Ausbau der Schöpfung mitzuwirken. Unsere Gedanken, Empfindungen und unsere Taten sollen erhalten und aufbauen.
Die Natur hält alles bereit, was wir zum Leben brauchen. Wir können und sollen davon nehmen. Es muss ein Ende haben, dass einige Wenige meinen, diese Einfachheit und Klarheit weiterhin unterdrücken zu können.
Ich will ja nicht hetzen.
Aber hat eigentlich mal jemand ausgerechnet, wie viel das alles den Staat, also uns, kostet?
-Bankenkrise
-Autobauerkrise
-Mittelstandskrise, usw.
Wäre es da nicht einfach klüger den einzelnen Menschen das Geld bar auszuzahlen? Die Abwrackprämie hat es doch gezeigt. Gib dem Käufer und du verkaufst die Lager leer.
Die Rechnung geht so: Wir sind ein Volk von rund 80 Millionen Menschen. Wenn jeder von denen einfach so Monat für Monat sagen wir 1000 Euro überwiesen bekommt, dann kostet das Pi mal Daumen 80.000.000.000, also 80 Milliarden im Monat. Ein stolzes Sümmchen. Aber wenn dann - sagen wir mal 30 Prozent davon abgezogen werden (das sind die Hartz IV und sonstige Empfänger), dann wird's schon überschaubarer.
Wenn dann noch - sagen wir 10 - 20 Prozent - eingespart werden können, weil die ganzen Verteilungsbeamten und -angestellten der Agentur für Arbeit wegfallen, dann sehen Leute wie Sarrazin doch schon ein kleines Licht am Ende des Tunnels. Wenn dann noch eingerechnet wird, dass sich ja nicht alle 80 Millionen Bürger einfach auf die faule Haut legen, sondern im Gegenteil, da kein Zwang mehr zur Lohnarbeit herrscht, die Chance ergreifen, richtig kreativ zu sein und dann für kleines Zusatzgeld in Entwicklungsprogrammen innovativer Entrepreneurs funkelnde Ideen umsetzen, gemäß dem Motto: Arbeit schaffen mit der Ideen Waffen, ja dann, dann würde sich so was Utopisches wie die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens am Ende vielleicht sogar rechnen.
JA RECHNEN mit der KONSUMSTEUER!!
Jedenfalls wird dafür ja jetzt überall geworben. Und zwar mit messbarem Unterschriftenerfolg. (vgl. Volksbegehren). Und bevor jemand sagt: alles Spinnerei, dummes Zeug, wo kämen wir denn da hin, sollte man sich vielleicht daran erinnern, dass Fürst Bismarck genau das gesagt hat, bevor er dann doch die allgemeine Krankenversicherung auf den Weg bringen musste. Allerdings zum Wahlkampfthema werden solche Überlegungen wohl erst 2017 werden, wenn sich der Pulverdampf der Krisenkämpfe um Boni und Bürgschaften gelegt haben wird.
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